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WERTE von Bestand
Die Diskussion um „Werte“ ist ins Trudeln geraten, weil das, was wertvoll ist, jeder

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PERSPEKTIVE Juli - August 2017
Thema:
WERTE von Bestand

Inhalt:


 

img/pp_grundlayout_07.jpgAUS DER PRAXIS


img/pp_grundlayout_07.jpgAKTUELLES


img/pp_grundlayout_07.jpgDENKEN

• Werte oder Evangelium?
• Wer schreit am lautesten?
• Von der Wichtigkeit der Werte

img/pp_grundlayout_07.jpgGLAUBEN

Alles dreht sich um Gott...
• Diktaturen - kein Machtvakuum für Gott!
• Mut zum Widerstand
• Kein anderer Gott, der so erretten kann

 img/pp_grundlayout_07.jpgGESELLSCHAFT

• 

img/pp_grundlayout_07.jpg LEBEN
• Menschen mit Profil
• Wenn das Gewissen anschlägt
• Wenn Werte verletzt werden
• Glücklich durch Vorschriften?

 

 


 


Die Diskussion um „Werte“ ist ins Trudeln geraten, weil das, was wertvoll ist, jeder (individuell) bestimmen will und darf. In unserer „wissenschaftlich-toleranten“ Gesellschaft ist das möglich, denn es fehlt immer mehr der Bezug zu Gott.


Alles dreht sich um Gott ...

Denn aus ihm und durch ihn und zu ihm hin sind alle Dinge! Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen. (Römer 11,36)

Warum?
Warum haben wir kein einheitliches, gemeinsames Wertesystem mehr? Warum ist es für islamische Terroristen „wertvoll“, einen Christen zu enthaupten, während an einem anderen Ort dieser Welt ein Ärzteteam stundenlang um das Leben eines Menschen ringt? Warum kämpfen „Grüne“ für das Recht auf Abtreibung als „Menschenrecht“ (1), während woanders Eltern ein behindertes Kind zur Welt kommen lassen und es viele Jahre liebevoll begleiten? Sind beide Standpunkte gleich „wertvoll“? Das kann doch wohl nicht sein! Schließlich gibt es immer noch „falsch“ oder „richtig“ und „gut“ oder „schlecht“. Oder?
Francis Schaeffer beschreibt und zitiert die Denkweise des französischen Philosophen Jean-Paul Sartre (1905–1980): „Wir leben in einem absurden Universum, in dem alles grotesk ist. Dennoch muss der Mensch sich selbst zu verwirklichen suchen. Dabei spielt die Zielsetzung keine Rolle, solange er nur etwas tut.“ Was Sartre damit meint, lässt sich am besten im Bereich der Ethik zeigen. Wenn wir eine alte Dame sehen und ihr helfen, sicher die Straße zu überqueren, dann haben wir uns damit „selbst verwirklicht“. Wenn wir ihr statt dessen einen Schlag auf den Kopf versetzen und ihre Handtasche stehlen, so haben wir uns auch dadurch „selbst verwirklicht“. Der Inhalt der Tat ist bedeutungslos, man muss sich nur entscheiden und handeln, darin besteht die Selbstverwirklichung. (2)

Eckehard Bamberger zitiert Sartre: „Wenn es keine in Gott begründeten Werte und Normen gibt, muss der Mensch sich selbst entwerfen und zu dem machen, was er sein will.“ E. Bamberger kommentiert weiter:

„Sartre löst dieses Problem auf seine Weise. Da es ja keinen Gott gibt, verschwinden mit ihm klarerweise alle auf seinen Geboten aufbauende Werteordnungen. Somit kann es a priori kein Gutes mehr geben, da es kein unendliches und vollkommenes Bewusstsein gibt, was dieses zu denken vermag. Das bedeutet aber, dass der Mensch ohne Gott nur auf sich selbst gestellt ist, weil er in seinem Denken und Handeln völlig frei ist. Wer diese absolute und prinzipielle Freiheit annimmt und einen norm- und wertesetzenden Gott leugnet, muss sich schon fragen lassen, ob und wie der Mensch mit seinem individuellen und eigenwilligen Handeln in der Gesellschaft überhaupt zurechtkommt beziehungsweise ob unter diesen Bedingungen eine Gesellschaft überhaupt entstehen kann“. (3)

Wir brauchen Gott
Wir brauchen Gott, denn ohne ihn gibt es keine Erlösung. Aber wir brauchen Gott auch, um als Menschen sinnvoll leben zu können. Nur er kann uns sagen, was gut ist – für uns und für andere. Denn Werte veranlassen uns, das Gute zu vertreten und zu tun.
Das Recht auf Leben stammt von Gott. Er verleiht es „vor-staatlich und vor-demokratisch“ jedem Menschen, und es darf keine Ideologie, Religion oder staatliche Gesetzgebung daran rütteln. Das gilt ebenso für das Recht auf Ehe und Familie und viele weitere wertvolle Lebensinhalte.

Wir wissen viel zu wenig …
Die technischen Fortschritte sind beachtlich. Entspannt setzen wir uns in ein Flugzeug, ohne darüber nachzugrübeln, was alles perfekt funktionieren muss, damit diese tonnenschwere Aluminiumröhre mit zwei Flügeln und kreischenden Triebwerken fliegt und mit hoher Geschwindigkeit das Ziel erreicht.
Aber dennoch ist unser Wissen und Können sehr begrenzt. So können z. B. Pflanzen Sonnenlicht in Energie umwandeln – was bis heute für die Wissenschaft ein unlösbares Geheimnis ist. Junge Goldregenpfeifer fliegen ohne Eltern in drei Tagen und Nächten 4500 km nonstop von Alaska nach Hawaii. Sie können nicht schwimmen und es gibt keine Insel unterwegs. Woher wissen sie den Weg und das Ziel? Sie können nicht experimentieren – der erste Versuch muss gelingen. Für uns ist das ein Beispiel der genialen Schöpfung Gottes.

Gott weiß alles …
Unser Leben ist zu wertvoll, als dass wir experimentieren, um herauszufinden, was richtig, wichtig, gut, wertvoll oder eher sinnlos oder sogar lebenszerstörend ist.
Wer kann uns denn objektiv richtige Maßstäbe geben? Wer kennt alle Fakten, auch über uns Menschen? Es ist der absolute Gott, der sich nie korrigieren muss, der von Anfang an die allerbeste Lösung kennt und anstrebt. Warum vertrauen wir ihm nicht vorbehaltlos – unserem Gott und Vater im Himmel, der uns in der Bibel sagt, auf welche Werte es wirklich ankommt?

Nur Gott ist gut!
Richtige Werte, also Werte, die zum Guten führen, kann nur Gott bestimmen. Denn er weiß nicht nur, was wirklich gut ist, sondern nur er selbst ist auch absolut gut. Jesus Christus sagt einem jungen Mann unmissverständlich: „Niemand ist gut als nur einer, Gott“ (Lk 18,19).
Allein Gott ist legitimiert und prädestiniert, Werte, die zum Guten führen, zu fordern. Er allein kann Werte, die Menschen festgelegt haben, objektiv bewerten, oder auch ablehnen, weil sie Menschen schädigen.

Wir wollen auch Gott sein …
Das war der fatale Betrug im Garten Eden, als Satan uns wegen einer Nebensache „über den Tisch zog“. Nebensache deshalb, weil es unzählige Bäume gab, deren Früchte Adam und Eva essen konnten. Wie absurd und dumm, auf diesen plumpen Versuch des Teufels hereinzufallen.
Aber der eigentliche Betrug Satans war, dass Adam und Eva nun wussten, was gut und böse ist, aber nicht mehr in der Lage waren, das Gute zu tun. Schlagartig waren sie durchsetzt von Sünde – ohne jede Pause (Röm 3,12; 7,19).
Seitdem dreht sich (fast) alles um uns gefallene Menschen. Wir möchten gerne wie Gott sein und wissen doch, dass wir es nicht sind. Verfinstert am Verstand (Eph 4,18) können wir auch kein eigenständiges Wertesystem aufbauen.

Selbst als Christen stehen wir in Gefahr, von Gott definierte Werte zu ignorieren und uns an den von Menschen ausgedachten Werten zu orientieren. So wollen wir endlich „glücklich“ werden. Gibt es nicht auch Christen, denen das Wohl der Hauskatze wichtiger geworden ist als das Wohl der Gemeinde? Als das Leben mit Gott? Als die Ewigkeit?
Werden wir nicht zu den allergrößten Verlierern, wenn das Allergrößte in unserem Leben fehlt? Wenn der Allergrößte fehlt – Gott? Werden wir nicht die größten Gewinner, wenn sich alles um Gott dreht?

Mal angenommen …
… wir würden den neu als Wichtigsten erkennen, der er sowieso ist: Gott! Mal angenommen, wir würden bei allen Fragen („Wie wird mein Leben sinnvoll?“, „Wie kann ich meine Träume verwirklichen?“ oder: „Wie wird unsere Gemeinde lebendig und attraktiv?“, „Welche (patentierte) Gemeindewachstumsstrategie funktioniert wirklich?“) nicht bei uns anfangen, sondern bei Gott? Vieles klappt doch deshalb nicht, weil unsere Überlegungen am falschen Ende – bei uns – beginnen.
Doch wir sind für Gott geschaffen – und nicht Gott für uns! Leben bedeutet, sich von Gott gebrauchen zu lassen und nicht umgekehrt!
Kennen wir Gott zu wenig? Wer er in seinem Wesen ist? Was er alles getan hat und tun wird? Nur so wie wir Gott (theologisch-faktenorientiert) erkennen, kann das Niveau unseres Glaubens und vor allen Dingen unsere Anbetung sein – indem wir über Gott staunen und ihn verherrlichen durch Liebe und Gehorsam.
Dann hören die verzweifelte Suche und Sucht auf, durch triviale „ich-orientierte“ Erlebnisse, die sofort nach Wiederholung und Steigerung schreien, glücklich werden zu wollen. Nur der Absolute kann uns absolute Erfüllung geben.

Soli Deo gloria – Gott allein die Ehre!
Warum soll sich alles um Gott drehen? Warum ist das für uns so wichtig? Für unseren Glauben, für unser Leben und auch für die Gemeinden – in denen sich auch immer mehr um uns dreht? Warum zuerst Gott?: „Denn aus ihm und durch ihn und zu ihm hin sind alle Dinge! Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen“ (Röm 11,36).

Alles von (oder aus) Gott
„Alles“, und das heißt wirklich „alles“, hat Gott geschaffen. Der Gott, der selbst nicht erschaffen wurde, sondern seinen Ursprung in sich selbst hat. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen „Gott“ und allem, was „Nicht-Gott“ ist: Alles, was außerhalb von Gott existiert, hat einen Ursprung. Wir Menschen können nichts aus dem Nichts schaffen, keine Blume, kein Gramm Aluminium und keinen primitiven Plastikbecher, sondern wir benutzen immer Vorhandenes.
Alles stammt von Gott. Er ist der alleinige Architekt und die alleinige Quelle aller Dinge! Darum gehört ihm alles! Darum verehrt ihn alles und darum sollen wir ihn auch verehren, denn unsere gesamte Existenz stammt von Gott.
Der Glaube erkennt, dass Gott die Ursache aller Dinge ist. Gott, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre“ oder „das Nichtseiende wie Seiendes ruft“ (Röm 4,17).

Alles durch Gott …
Gott ist nicht nur der Ursprung aller Dinge, sondern er erhält auch das gesamte Universum. Nichts würde funktionieren, wenn nicht Gott ohne Unterbrechung dafür sorgen würde. Er kennt die Gesetze der belebten und unbelebten Schöpfung.
Aber auch die Heilsgeschichte, seine Geschichte mit uns Menschen, sein Erlösungsplan stammen von ihm. Sein ewiger Ratschluss verwirklicht sich präzise und minutiös: „Nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Rat seines Willens wirkt“ (Eph 1,11; Hi 38,4-12).

Gott hat nur einen Plan „A“! Er hat es gar nicht nötig, Ersatzlösungen bereitzuhalten – sein Ziel steht von Anfang an fest: „Denkt an das, was früher war, von Urzeiten her: Ja, ich bin Gott und keiner sonst. Es gibt keinen Gott, der mir gleicht. Von Anfang an habe ich den Ausgang gezeigt, lange im Voraus die ferne Zukunft vorhergesagt. Meine Pläne verwirkliche ich, und was ich mir vornehme, das tue ich auch“ (Jes 46,9; NeÜ).
Wir Menschen sehen zwar, dass Gott im heilsgeschichtlichen „Tagesgeschäft“ auf aktuelle Entwicklungen reagiert, aber die Bibel macht deutlich, dass selbst gottlose Könige, ohne es zu wissen, die Pläne Gottes förderten.
Gottes Souveränität ändert allerdings nichts an unserer Verantwortung.

Alles für Gott …
Gott hat alles geschaffen und erhält alles, und alles ist auch „für“ Gott. Alles ist auf Gott ausgerichtet; er ist das Ziel aller Heilspläne mit uns Menschen. Unsere Erlösung wird einmal Gott verehren, und unser Leben, das wir nicht irgendwie, sondern „Werte-orientiert“, d. h. Gottes Geboten folgend, leben. Zugleich erleben wir die Offenbarung und Verherrlichung des Schöpfers, auf den alles zielt.
Natürlich kann man auch ohne Gott vorübergehend erfolgreich und glücklich werden. Man kann viele menschlichen Ziele erreichen und dennoch Gottes Sinn und Ziel verfehlen. „Wer sein Leben um jeden Preis erhalten will, wird es verlieren“ (Lk 9,24). Denn es gibt keine größere Lebenserfüllung, als diesen herrlichen Gott zu kennen, zu lieben und für ihn – ewigkeitsorientiert – zu leben.
Wir leben doch nur, um Gott und Jesus Christus kennenzulernen! Um erlöst zu werden und mit vielen anderen erretteten Menschen Gott und Jesus Christus zu verehren, jetzt und einmal im Himmel. Jede andere Lebensphilosophie ist kurzsichtig und zum Scheitern verurteilt – denn es gibt kein Glück ohne Gott. Zugleich erfreut sich Gott an den erlösten Menschen, die einmal bei ihm sein werden. Nicht Satan erreicht seine Ziele, sondern Gott triumphiert herrlich.
In der säkularen Welt geht es allerdings kaum mehr darum, Gott zu finden. Stattdessen sind viele auf der Suche nach sich selbst, wobei Selbstliebe und Selbstannahme hohe Ziele sind.
Alles für Gott? Es geht Gott nicht darum, von uns ein paar schöne Worte zu hören! Oder großartige Choräle und nicht endender Lobpreis. Unser ganzes Leben, die ganze Persönlichkeit soll ihn verehren durch Wort und Tat.

Ein Gott der Werte …
Gott, der alles geschaffen hat, der alle Gesetzmäßigkeiten kennt – genau der gibt uns Lebensregeln, Werte. Er sagt uns, was wichtig ist, was richtig oder falsch, was gut für uns ist und was ihn verherrlicht. Er informiert uns durch die Bibel. Gott alleine hat das Recht, z. B. ethische Werte festzulegen, denn er ist nicht nur die Norm, sondern die Norm für alle Normen!
Das scheint im evangelikalen Lager nur noch abgeschwächt wahrgenommen zu werden. Gott lieben wollen alle, aber seine Standpunkte und Gebote, die deutlich machen, was für Gott wichtig und wertvoll ist, werden systematisch aufgeweicht.
Dabei sind die biblischen Gebote keine „lebensfremden“, ausgedachten, einengenden Befehle, sondern sie passen originär zu uns Menschen, wie wir durch unseren Schöpfer angelegt sind. Biblische Werte sind übergeordnete Ideale und Verhaltensnormen. Selbst wenn wir sie nicht bis ins Letzte verstehen, garantieren und erhalten sie unsere Lebensqualität – geistlich, geistig, seelisch und auch physisch.
Ein Leben, das die Ewigkeit im Blick hat, braucht Werte, die ihren Ursprung im Transzendenten, in Gott haben.
Francis Schaeffer schreibt: „Hier gilt eine einfache, aber inhaltsschwere Regel: Wenn keine Absoluta vorhanden sind, nach denen die Gesellschaft zu beurteilen ist, dann ist die Gesellschaft absolut. Ein Einzelner oder eine Elite muss das Vakuum füllen, das durch den christlichen Konsensus, der uns in Nordeuropa und im Westen ursprünglich Form und Freiheit gegeben hatte, entstanden war“, und: „Willkürliche Absoluta können verkündigt werden, und es gibt kein Absolutes, nach dem sie zu beurteilen wären.“ (4)

Einen herrlichen Gott verherrlichen …
Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Warum? Weil alles von Gott kommt. Und wenn alle Herrlichkeit Gott alleine gelten soll, dann muss logischerweise alles von ihm kommen.
Diese Gott-zentrierte Theologie muss unser Denken und unser Herz erfassen und füllen.
Kennen wir ihn? Begreifen wir, wie groß seine Erlösung ist? Aus Gnade! Ohne Werke und ohne unsere Mithilfe! Gott, der seinen Sohn für uns opferte, will uns mit ihm „alles“ schenken!

Ist dieser Gott der „Höchstwert“ in meinem Leben? Wofür verwende ich die meisten Gedanken? Was füllt meine Seele? Was gibt meiner Ehe und Familie Sinn und Bedeutung? Verabscheue ich das, was Gott nicht gefällt und mir schadet? Hasse ich das, was Gott hasst? Identifiziere ich mich mit dem Willen Gottes? So wie Jesus Christus?

Wenn wir Gott an die erste Stelle setzen, dann wird das unseren Terminkalender, unsere Beziehungen beeinflussen.
Manchmal wird das bedeuten, den schwereren Weg zu gehen. So wie Jesus es tat. Er hätte auch nicht nach Golgatha gehen müssen. Er tat es dennoch. Warum eigentlich?

Dieter Ziegeler
Dieter Ziegeler ist einer der Schriftleiter der „PERSPEKTIVE“
(1)    http://monikavana.eu/schwangerschaftsabbruch-als-menschenrecht/
(2)    Francis Schaeffer, „Gott ist keine Illusion“, Haus der Bibel/R. Brockhaus Verlag.
(3)    Eckehard Bamberger, „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“, OLONA Edition
(4)    Francis Schaeffer, „Wie können wir denn leben“, Hänssler-Verlag.

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